DER IHK AUSBILDUNGS-BLOG

In unserem Blog berichten Azubis aus ihrem Ausbildungsalltag.

Lisa-Marie Weber

Ausgabe 10/2016 Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement

In dieser Ausgabe berichtet Lisa-Marie Weber von ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement.

Lisa-Marie Weber

Name: Lisa-Marie Weber
Beruf: Kauffrau für Büromanagement
Geburtstag: 15.02.1997
Abschluss: Abitur

Wie zufrieden bist du mit deiner Ausbildung?         *****
Wie bewertest du deine beruflichen Zukunftschancen?     *****
Wie bewertest du deinen Arbeitsspaß?             *****

Ich habe mich nach dem Abitur bewusst für eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden, weil dieser Beruf mir die Möglichkeit gibt, mich selbst zu verwirklichen. Zudem bietet die berufliche Ausbildung weitaus mehr als nur einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Sie verleiht mir durch mein Gehalt zusätzlich eine gewisse Selbstständigkeit, die ich bei einem Studium nicht gehabt hätte.

Anforderungen an den Job
Als Kauffrau für Büromanagement ist es auf jeden Fall von Vorteil, wenn man bereits als Azubi schon die ein oder anderen PC-Kenntnisse sowie organisatorische Fähigkeiten mitbringt. Außerdem ist es wichtig, ein sicheres Ausdrucksvermögen in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation zu haben, etwa für Gespräche und Telefonate mit Kunden oder für das Verfassen von Mails und Briefen.

Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Die berufliche Ausbildung bietet den großen Vorteil, die gelernte Theorie sofort in die Praxis umsetzen zu können. Durch die praktische Anwendung werden die theoretischen Inhalte der Ausbildung greifbarer und deutlich schneller verinnerlicht. Ein weiterer Vorzug ist die finanzielle Unabhängigkeit, die durch die monatliche Vergütung gewährleistet wird.
Theorie und Praxis auf eine Weise zu vereinen wie es in einer Ausbildung der Fall ist, stellt für mich den besten Weg dar, um erfolgreich und motiviert in die Arbeitswelt einzusteigen. Durch den Wechsel zwischen Schule und Arbeit wird der Alltag sehr abwechslungsreich gestaltet, was mich immer wieder aufs Neue motiviert!

Arbeiten und Leben im Saarland
Arbeiten und Leben im Saarland bedeutet für mich eine sehr hohe Lebensqualität. Zum einen aufgrund des guten Einkommens und zum anderen wegen der vielen Möglichkeiten, die saarländische Unternehmen ihren Mitarbeitern bezüglich dem Verbinden von Karriere und Familie bieten. Außerdem erlebt man als Azubi die „unscheinbare Größe des Landes“ als enormen Vorteil: man kennt sich untereinander, was für eine gesellige Atmosphäre und einen vereinfachten beruflichen Austausch sorgt.

Michael Maric

Ausgabe 09/2016 Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann

Michael Maric berichtet von seiner Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann.

Michael Maric

Name: Michael Maric
Beruf : Veranstaltungskaufmann
Geburtstag: 19.10.1995
Abschluss: Abitur

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Veranstaltungen zu planen war schon immer genau mein Ding. Ob Geburtstagsfeier oder Sommerparty: Bei jeder Gelegenheit, die sich bei uns zu Hause zum Feiern ergab, habe ich die Planung in die Hand genommen und mir Mottos überlegt. Mit der Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann geht jetzt also ein Traum für mich in Erfüllung. Denn so kann ich mein Hobby zum Beruf machen.

Anforderungen an den Job
Als Veranstaltungskaufmann beschäftigt man sich mit den unterschiedlichsten Themenfeldern. Denn eine gute Idee und ein gutes Konzept für eine Veranstaltung zu haben, ist erst der Anfang. Für ein gelungenes Event braucht es viel mehr, zum Beispiel eine passende Location, eine Dekoration, die zum Konzept passt oder auch Mitarbeiter, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen und garantieren, dass die Gäste sich wohl fühlen. Da braucht man schon ein gutes Gespür für. Das wichtigste ist aber, dass man Spaß an der Arbeit und kein Problem mit den unregelmäßigen Arbeitszeiten hat. Denn die besten Partys gehen nun mal die ganze Nacht.

Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Gerade als Veranstaltungskaufmann stelle ich mir eine Ausbildung, die nur in der Theorie stattfindet, fast unmöglich vor. Denn ein gutes Event zu planen und zu veranstalten, kann man eigentlich nur live vor Ort erlernen. Im Gegenzug dazu lernt man in der Schule wichtige Grundlagen, die abseits der eigentlichen Veranstaltung wesentlich sind. Zum Beispiel Buchhaltung und Kostenkalkulation. Ohne dieses Wissen wäre man in diesem Beruf ziemlich aufgeschmissen.

Arbeiten und Leben im Saarland
Was Partys und Veranstaltungen betrifft, ist das Saarland für mich einfach top. Hier gibt es so viele unterschiedliche Events und für jeden ist etwas dabei. Das inspiriert mich und ermutigt mich auch, immer wieder etwas Neues auszuprobieren. Und was noch dazu kommt: Die Leute kommen hier immer sehr schnell in Kontakt, wodurch die Kommunikation viel angenehmer wird. Außerdem mag ich die kurzen Wege hier. Die kommen einem je nach Aufwand und Größe des Events sehr entgegen.

Alessandra Weiland

Ausgabe 08/2016 Ausbildung zur Mediengestalterin

In dieser Ausgabe berichtet Alessandra Weiland von ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin für Print- und Digitalmedien. Dabei kann sie Ihre Kreativität zum Ausdruck bringen und ihre Affinität zu Grafiken stärken.

Alessandra Weiland

Name: Alessandra Weiland
Beruf : Mediengestalterin (Print und Digital/GT)
Geburtstag: 24.02.1998
Abschluss: Fachoberschule

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Sobald ich mal eine freie Minute habe, schnappe ich mir ein Blatt Papier und fang an zu zeichnen. Das war schon immer so. Auch an Werbung komme ich meistens nicht vorbei ohne mir anzuschauen, wie das Plakat oder die Anzeige gestaltet ist. Deshalb lag für mich eine Ausbildung zur Mediengestalterin auf der Hand. Denn der Beruf ermöglicht es mir, beides zu verbinden – für mich mein Traumberuf.

Die Anforderungen im Job
Sei es bei Plakaten, Broschüren oder einem Logo – beim Gestalten von Grafiken kommt es immer auf Details an. Auch wenn sie noch so klein sind. Deshalb ist es für Mediengestalter sehr wichtig, ein gutes Gefühl für Farbwelten und Proportionen zu haben. Ein wichtiger Punkt ist deshalb auch, dass man gut im Team zusammenarbeiten kann, da durch mehrere Meinungen und Ansichten bessere Ergebnisse erreicht und Fehler vermeidet werden. Zu guter Schluss sollte man ein hohes technisches Verständnis haben. Denn es wird fast alles am Computer erstellt und designt. Wer da nichts mit PCs anfangen kann, ist schnell aufgeschmissen.

Die Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Gerade Mediengestaltern hilft die Verbindung zwischen Praxis und Theorie enorm. Bei der Gestaltung kann man viel experimentieren und sieht in der praktischen Anwendung direkt, ob etwas gut aussieht oder nicht. Ohne theoretische Grundlagen wäre das nicht möglich. So kann ich beispielsweise die Kenntnisse über verschiedene Druckverfahren oder Veredelungen direkt bei der nächsten Gestaltung miteinfließen lassen. Dadurch habe ich nicht nur neue Ideen, sondern am Ende auch bessere Ergebnisse.

Arbeiten und Leben im Saarland
Das Saarland mag Manchen auf den ersten Blick vielleicht klein erscheinen. Aber für mich und meine berufliche Zukunft hat es viele Vorteile. So kennt man sich untereinander und ist miteinander verbunden. Manche Azubis aus meiner Klasse sind in verschiedenen Betrieben und arbeiten dennoch eng zusammen. Dadurch entsteht ein großer Gedankenaustausch – und die Resultate sprechen für sich.

Sophie Hößelbarth

Ausgabe 07/2016 Ausbildung zur Industriemechanikerin

In dieser Ausgabe berichtet Sophie Hoeßelbarth von ihren Erfahrungen im Rahmen ihrer Ausbildung zur Industriemechanikerin. Dass ihre Kreativität im Job zu Geltung kommt und sie damit sogar Geld verdient, macht sie glücklich.

Sophie Hößelbarth

Name: Sophie Hößelbarth
Geburtstag: 13.12.1992
Beruf: Industriemechanikerin
Abschluss: Mittlere Reife

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Bei meiner Berufswahl war mir besonders wichtig, einen Job zu finden, der Zukunft hat und mit dem ich mir meine Wünsche und Erwartungen vom Leben erfüllen kann – in finanzieller Hinsicht. Gleichzeitig sollte er Spaß machen. Als Industriemechanikerin habe ich jetzt viel mit dem Handwerk zu tun. Das finde ich spannend. Auch das Arbeiten im Team klappt wirklich gut. Die Kolleginnen und Kollegen helfen einem, sich schnell in den betrieblichen Abläufen zurechtzufinden. Darüber hinaus gibt es in meinem Betrieb auch öfter nach Feierabend gemeinsame Aktivitäten, die das Betriebsklima fördern. Ich bin hier richtig!

Die Anforderungen im Job
Man sollte ein wenig handwerkliches Geschick mitbringen. Das hilft einem, technische Abläufe besser zu verstehen. In diesem Berufsfeld gibt es viele Ingenieure, die Lösungen Made in Germany erdenken und entwickeln. Wir arbeiten Hand in Hand. Ein wenig Geduld kann nicht schaden, um den ein oder anderen Prozess besser zu verstehen. Und zu guter Letzt denke ich: Kreativität ist auch kein Nachteil. Schließlich kreieren wir hauptberuflich Lösungen!

Die Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Für kreative Menschen wie mich ist perfekt, dass es sehr viel Abwechslung gibt. Es wird nie langweilig oder einseitig. Die Kombination von Theorie und Praxis beugt trockenem Lernen vor. Die Schule ist eine perfekte Vorbereitung auf die Praxis und im Betrieb kann man das Erlernte schnell selbständig umsetzen. So gab es schnell kleine Erfolge, die mich zusätzlich motiviert haben. Die Weiterbildungsmaßnahmen der IHK Saarland sind ebenfalls erstklassig: Statt jahrelang theoretisch zu studieren, verdiene ich schon jetzt mein eigenes Geld und spezialisiere mich gezielt nach der Berufsausbildung zum Industriemechaniker.

Arbeiten und Leben im Saarland
Arbeiten im Saarland ist etwas ganz besonderes. Wir haben extrem kurze Wege und zahlreiche „Hidden Champions“. Also Unternehmen, die in ihrem Bereich zu den Weltmarktführern gehören. Das bietet jungen Menschen wie mir gute Aussichten für die Zukunft. Im Land selbst schätze ich das kulturelle Angebot und die Aufgeschlossenheit der Menschen. Das habe ich anderswo schon ganz anders erlebt. Der Saarländer an sich ist ein geselliger, warmer, herzlicher Typ.

Vanessa Dinies

Ausgabe 06/2016 Ausbildung zur Industriekauffrau

Vanessa Dinies berichtet von ihren Erfahrungen im Rahmen ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau. Dass nach der 10. Klasse eine Ausbildung das Richtige für sie ist, war ihr schon lange klar.

Vanessa Dinies

Name: Vanessa Dinies
Geburtstag: 30.01.1995
Beruf: Bürokauffrau
Abschluss: Mittlere Reife

Wie zufrieden bist du mit deiner Ausbildung?             ****
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Da ich mich schon immer für moderne Kommunikationsmittel und die Organisation von komplexen Abläufen interessiert habe, war mir schnell klar, dass ich irgendwann als Bürokauffrau den Laden schmeißen muss. In dieser Position ist man der zentrale Anlaufpunkt für so ziemlich alles, was in einem Unternehmen passiert. Deshalb ist es ein spannendes Berufsfeld, in dem ich schnell viel lerne, einen guten Einblick in der Praxis habe und später flexibel einsetzbar bin. Für mich mein absoluter Traumjob!

Die Anforderungen im Job
Man sollte auf jeden Fall fit am PC sein, Spaß an der Kommunikation haben und auf freundliche Umfangsformen Wert legen. Grundkenntnisse in MS-Office sind von Vorteil, mit Kunden und generell mit seinen Mitmenschen auf Augenhöhe zu kommunizieren ist ein Muss.

Die Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Die Schule macht mir sehr großen Spaß und erleichtert mir den Einstieg in die Praxis. Auch der Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln liegt mir. Diese Kombination kann ich nur jedem empfehlen, der kommunikativ ist und nach der Schule sein eigenes Geld verdienen will, um auf eigenen Beinen zu stehen. Weiterbildung geht mit der IHK Saarland später immer noch!

Arbeiten und Leben im Saarland
Die Menschen im Saarland sind sehr herzlich. Auch die Karrierechancen sind bei uns ausgezeichnet. Dass wir hier etwas weniger Fachkräfte haben als anderswo, kommt uns jungen Menschen zugute. Und im Nachtleben oder kulturell sind wir sowieso spitze. Woanders möchte ich nicht leben und arbeiten. Das steht fest!

Natalija Schmidt

Ausgabe 05/2016 Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung

Natalija Schmidt berichtet von ihren Erfahrungen im Rahmen ihrer Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung. Dass nach dem Abitur die Ausbildung vor dem Studium kommt, ist für sie sonnenklar.

Natalija Schmidt

Name: Natalija Schmidt
Geburtstag: 02.08.1991
Beruf: Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung
Abschluss: Abitur

Wie zufrieden bist du mit deiner Ausbildung?               ****
Wie bewertest du deine beruflichen Zukunftschancen?      ****
Wie bewertest du deinen Arbeitsspaß?                 *****

Programmieren ist wie Puzzeln. Mein Ausbildungsberuf befasst sich damit, einen Lösungsweg zu erdenken und Ziele zu erreichen. Wir übersetzen Denkleistung in Programmcodes. Jeden Tag ein kleines Rätsel zu knacken macht einfach Spaß. Insbesondere dann, wenn man sich vor Augen führt, wie vielseitig und universell Programme heutzutage bereits unseren Alltag erleichtern – und wo sie bereits überall eingesetzt werden. In nahezu allem, stecken kleine Erleichterungen, die sich ein Mensch ausgedacht hat. In dieser Berufswelt kann man Dinge aus dem Nichts erschaffen, kreativ sein und gleichzeitig gutes Geld verdienen. Für „Faule“ oder „Technik-Freaks“ wie mich also perfekt. 😉

Die Anforderungen im Job
Natürlich muss man Lernbereitschaft an den Tag legen. Eine Programmiersprache lernt sich leider noch nicht von alleine. Aber das ist wie mit dem kleinen Einmaleins: wenn die Grundlagen sitzen, ist der Rest ein Klacks. Der Einstieg in den Beruf wird durch die Schule sehr angenehm gestaltet. Ehe man ins kalte Wasser im Betrieb geworfen wird, lernt man begleitend in der Theorie, was da eigentlich von einem verlangt wird. Die betriebliche Ausbildung schafft die Grundlagen in der Praxis: echte Programme, echte Kunden und echte Hilfestellungen von Kollegen, die ihre Erfahrung an die nächste Generation weitergeben.

Die Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Der für mich größte Vorteil ist, dass ich in der Praxis Erfahrungen sammele, statt theoretisches Wissen anzuhäufen. Ich verdiene mein eigenes Geld, stehe auf eigenen Beinen und kann mir meine Zukunft frei und selbst gestalten. Vom Auto bis zur Wohnung bietet mir das Flexibilität – und Spaß bei der Arbeit.

Arbeiten und Leben im Saarland
Das Saarland ist bekannt für seine hohe Lebensqualität. Das gibt es so eigentlich nicht noch einmal: kurze Wege, Geselligkeit, Vereinsleben… all das, was die Freizeit und das Leben schön macht. Abgesehen davon, haben wir hier erstklassige Unternehmen, ob in der Automobil-zuliefererbranche oder in der IT. Das Saarland bietet der Jugend echte Zukunftsperspektiven.

Nadine Nothof

Ausgabe 04/2016 Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation

Nadine Nothof berichtet von ihren Erfahrungen im Rahmen ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Dass nach dem Abitur die Ausbildung vor dem Studium kommt, ist für sie sonnenklar.

Nadine Nothof

Name: Nadine Nothof
Geburtstag: 01.03.1996
Beruf: Kauffrau für Marketingkommunikation
Abschluss: Abitur

Wie zufrieden bist du mit deiner Ausbildung?               ****
Wie bewertest du deine beruflichen Zukunftschancen?       ****
Wie bewertest du deinen Arbeitsspaß?                 *****

An erster Stelle stand für mich, einen Beruf zu wählen, der Perspektive hat. Einen Beruf, der kaufmännische Grundlagen vermittelt, die man überall einsetzen kann und der nützliche Fähigkeiten vermittelt. Ich interessiere mich sehr für Werbung und Kreatives, habe Spaß an der Abwicklung und Umsetzung von spannenden Projekten. Deshalb ist die Marketingkommunikation für Macher – und Macherinnen – genau der richtige Job und zudem eine lehrreiche Ausbildung.

Die Anforderungen im Job
Wichtig ist ein sicheres Auftreten, da man in diesem Beruf viel Kontakt mit Kunden hat, die in Marketingfragen und Werbemaßnahmen beraten werden wollen. Deshalb sind beispielsweise Kommunikationsfähigkeit und Durchsetzungsvermögen besonders wichtig. In Mathematik gut zu sein, ist auch nicht von Nachteil.

Die Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Der größte Pluspunkt ist, dass man Berufserfahrung sammeln kann, und nicht nur theoretisches Wissen anhäuft. Deshalb ist dieser Weg so attraktiv im Vergleich zu einem Studium: Ich verdiene mein eigenes Geld, lerne in Praxis und Theorie – und kann später mit den Weiterbildungsmaßnahmen der IHK Saarland noch ein Studium draufsetzen. Mehr Flexibilität geht nicht. Um es mit Angela Merkels Worten zu sagen: für junge Menschen eigentlich alternativlos. 😉

Arbeiten und Leben im Saarland
Diese Frage ist zur Abwechslung ganz schnell beantwortet: kurze Wege, viele Freunde, extrem hohe Lebensqualität. Kurz: Gut für die Zukunft!

Mustafa Bagbasi

Ausgabe 03/2016 Ausbildung zum Industriekaufmann

In dieser Ausgabe berichtet Mustafa Bagbasi von seinen Erfahrungen im Rahmen seiner Ausbildung zum Industriekaufmann. Mit dieser Ausbildung bleibt er nach dem Fachabitur flexibel, findet Mustafa.

Mustafa Bagbasi

Name: Mustafa Bagbasi
Geburtstag: 06.12.1995
Beruf : Industriekaufmann
Abschluss: Fachabitur

Wie zufrieden bist du mit deiner Ausbildung?             *****
Wie bewertest du deine beruflichen Zukunftschancen?      ****
Wie bewertest du deinen Arbeitsspaß?                   ****

Das ausschlaggebende Argument, mich als Industriekaufmann zu bewerben, war die Möglichkeit, in mehreren Abteilungen und Bereichen innerhalb eines Industriebetriebes Erfahrungen sammeln zu können. In meinem Ausbildungsbetrieb durchlaufen wir im Drei-Monats-Rhythmus verschiedene Abteilungen wie Einkauf, Buchhaltung, IT, Versand, Arbeitsvorbereitung. So kann ich später frei entscheiden, welcher Bereich mir am besten liegt, was mir am meisten Spaß macht und wo künftig mein beruflicher Schwerpunkt liegt.

Die Anforderungen im Job
Meistens ist ein guter mittlerer Bildungsabschluss, Fachhochschulreife mit Schwerpunkt Wirtschaft, oder Abitur die Voraussetzung zu meiner Ausbildung zum Industriekaufmann. Dabei achten die Betriebe beispielsweise auf gute Noten in Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen. Darüber hinaus sollte ein persönliches Interesse an wirtschaftlichen Abläufen und es sollten erste Kenntnisse im Umgang mit MS-Office-Programmen vorhanden sein.

Die Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Der größte Vorteil für junge Menschen ist der  ständige Wechsel zwischen Theorie und Praxis. Neben der in der Schule vermittelten Theorie ist man von Anfang an in die praktischen Abläufe der Arbeitswelt integriert. Das schafft eine gute Grundlage fürs weitere Arbeitsleben, macht wirklich Spaß und bringt dabei auch noch Geld.

Arbeiten und Leben im Saarland
Hier zu leben und zu arbeiten bedeutet für mich, einen sicheren und gut bezahlten Job vor Ort zu haben – ohne den Stress des Pendelns. In Nordrhein-Westfalen ist es für Arbeitnehmer ein notwendiges Übel, stundenlang im Stau stehen zu stehen. Im Saarland kann man stattdessen die Zeit nutzen, um seine Freizeit zu genießen und Freunde zu treffen. Außerdem bietet das Saarland, als vergleichsweise kleines Bundesland, dennoch die Möglichkeit, Teil eines namhaften Unternehmens zu werden. ZF, Bosch, Ford, Saarstahl, Festo, Voit, Michelin, Schäffler – das sind nur einige wenige Beispiele, die zeigen, dass junge Menschen hier Zukunft haben.

Louisa Schlang

Ausgabe 02/2016 Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation

In dieser Ausgabe berichtet Louisa Schlang von ihren Erfahrungen im Rahmen ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation. Dass nach dem Abitur eine kreative Ausbildung genau das richtige ist, war ihr schon als Kind klar.

Louisa Schlang

Name: Louisa Schlang
Geburtstag: 13.11.1996
Beruf: Kauffrau für Marketingkommunikation
Abschluss: Abitur

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Wie bewertest du deinen Arbeitsspaß?                    ****

Ich bin ein sehr kreativer Mensch und hatte schon als kleines Kind die Vorahnung, dass ich später mal im Marketing arbeiten werde. Ich wollte nicht nur in meiner Tanzgruppe der kreative Kopf sein und im Schulfach „Darstellendes Spiel“ für besondere Leistungen ausgezeichnet werden – Ich wollte die Kreativität und meinen Beruf miteinander verflechten. Als ich vom Ausbildungsberuf Kauffrau für Marketingkommunikation erfuhr, war mir sofort klar: Das will ich machen, das ist etwas für mich!

Die Anforderungen im Job
Eine Kauffrau/ein Kaufmann für Marketingkommunikation sollte kreativ sein, über kommunikatives Talent und organisatorisches Geschick verfügen. Außerdem sind Teamfähigkeit und Belastbarkeit von Vorteil. In Bezug auf Beratungsgespräche und Präsentationen vor Kunden spielen sicheres und selbstbewusstes Auftreten sowie sprachlich eine gute Ausdrucksweise eine große Rolle.

Die Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Durch den steten Wechsel von Betrieb und Schule gestalten sich die Tage abwechslungsreicher. Das fördert die Motivation. Ein nicht unbedeutender Aspekt ist zudem die Ausbildungsvergütung, die man monatlich erhält. Das verhilft mir zu mehr Unabhängigkeit. Mir persönlich gefällt die parallele Vermittlung von Theorie und Praxis sehr, da man eine solide berufliche Grundbildung erhält sowie alle praktischen und theoretischen Kenntnisse.

Arbeiten und Leben im Saarland
Im Saarland kennt jeder einen, der einen kennt. Das hat Vorteile im Job wie im Privatleben. Es ist nicht alles so anonym wie in der Großstadt. Ich will es mal mit den Worten der saarländischen Band Ela und Elaiza ausdrücken: „Das Saarland entschleunigt, die Lebensqualität ist sehr hoch, es ist alles schön klein.“ In der Marketingkommunikation sehe ich deshalb auf jeden Fall meine Zukunft. Schon nach wenigen Arbeitswochen habe ich festgestellt, dass ich die richtige Berufswahl getroffen habe. Der Betrieb bietet mir, sowohl fachlich als auch persönlich, einem idealen Ausbildungsplatz. Was meine Zukunft anbelangt, ist es zu früh, eine Aussage zu treffen. Zudem ist Weiterbildung ein wichtiger Faktor, um sich auch nach der Ausbildung zu qualifizieren. Dazu bietet die IHK Saarland ein umfangreiches Programm mit vielen Möglichkeiten an, die berufliche Perspektive zu erweitern.

Janina Fess

Ausgabe 01/2016 Ausbildung zur Industriekauffrau

In dieser Ausgabe berichtet Janine Fess von ihren Erfahrungen im Rahmen ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau. Dass nach dem Abitur eine Ausbildung genau das richtige für sie ist, hat sie vorher nicht geahnt.

Janina Fess

Name: Janina Fess
Geburtstag: 19.09.1994
Beruf: Industriekauffrau
Abschluss: Abitur

Wie zufrieden bist du mit deiner Ausbildung?               ****
Wie bewertest du deine beruflichen Zukunftschancen?     *****
Wie bewertest du deinen Arbeitsspaß?                   ****

Eigentlich wusste ich nach meinem Abitur noch gar nicht wirklich, was ich genau machen möchte. Ich hatte keine Ahnung, was mich interessiert, wo meine Stärken und wo Schwächen liegen. Ich wollte auch nicht wieder nur lernen, ohne praktischen Bezug zur Arbeitswelt zu haben. Deshalb entschied ich mich für eine Ausbildung. Den Beruf als Industriekauffrau habe ich gewählt, weil das Feld sehr weitreichend und vielfältig ist. Das verhalf mir dazu, in viele Abteilungen hineinzuschnuppern und später kann ich meine Fachkenntnisse weiter vertiefen. Ich habe außerdem die Möglichkeit, anschließend in nahezu allen Wirtschaftsbereichen von Unternehmen zu arbeiten, sei es in der Fahrzeug-, Chemie-, Textilindustrie oder im Handel.

Die Anforderungen im Job
Man sollte auf jeden Fall kommunikativ sein und gute, freundliche Umgangsformen an den Tag legen. Das sind Eigenschaften, die unerlässlich sind. Sei es im Umgang mit Kollegen, Kunden oder Lieferanten. Aber auch ein Interesse an kaufmännischen Prozessen sollte vorhanden sein. Wichtig ist außerdem, zuverlässig und verantwortungsbewusst zu sein. Während der Ausbildung durchläuft man mehrere Abteilungen, in denen man immer wieder etwas Neues lernt und neue Aufgabenbereiche zugeteilt bekommt. Deshalb sollte man auch geduldig und flexibel sein und keine Scheu vor neuen Aufgaben haben.

Die Vorteile der Ausbildung in der Praxis
Das Erlernte kann man direkt in die Praxis umsetzen und hat somit einen Bezug zu dem, was man beigebracht bekommt. Es ist kein stures Auswendiglernen, ohne zu wissen, welchen Sinn und Zweck das Ganze hat. Es bringt Abwechslung mit sich und man bleibt so immer am Ball. Ich habe deshalb weniger Probleme bei Klassenarbeiten, weil ich Situationen und Beispiele aus meinem Betrieb vor Augen habe. Das macht das Ganze wesentlich einfacher. Nicht zu vergessen ist auch die Ausbildungsvergütung …  😉

Arbeiten und Leben im Saarland
Ich finde, das Saarland hat für seine Größe sehr viel zu bieten. Vor allem in vielen unterschiedlichen Bereichen. Da denke ich an unsere Natur, die Landesküche, Denkmäler, Open-Air Konzerte, und und und … für jeden Geschmack ist im Saarland etwas dabei. Was ich zudem sehr schätze, ist der lockere Umgang und die Herzlichkeit untereinander und miteinander.